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Die Wassermühle

Urkundliche Erwähnung fand sie im Jahr 1570 im Salbuch der Zapfenburgk (Sababurg).
Allerdings war Oedelsheim an die herrschaftliche Mühle in Lippoldsberg gebannt: Die Bauern waren verpflichtet, ihr Getreide dort zu mahlen. In der Oedelsheimer Mühle durften nur die "minder vermögenden" ein wenig Frucht mahlen lassen. Der Müller war außerdem verpflichtet, mehrmals täglich Wasser zur Tränkung des Viehs ins Dorf laufen zu lassen.

Von 1852 bis in die 1960er Jahre war der Mühle ein stetiges Auf und Ab beschieden. Durch die Aufgabe des Bannrechts bekam der damalige Müller mehr Arbeit, doch der Unfalltod seines Sohnes brachte den Betrieb zum Erliegen. Ein Hochwasser zerstörte 1914 das Mühlrad. 1925 wurde die Mühle wieder aufgebaut und erweitert, bis der Mühlenbetrieb 1967 aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben wurde.

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