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Die Zeche Gahrenberg (1842 – 1970)

Am Gahrenberg lagerte unter einer Basaltdecke ein Kohlenvorkommen von ca. 1,8 km Länge, 300 bis
500 m Breite und einer Mächtigkeit von ca. 10 m. Bereits 1575 hatte Johann Pfeffer aus Kassel dort nach Kohle gesucht. Die planmäßige Förderung begann jedoch erst ab 1842 durch die Farbenfabrik G. E. Habich’s Söhne, Veckerhagen. Sie nutzte den qualitativ hochwertigen Brennstoff zum Heizen, verkaufte ihn aber bald auch an Gewerbe und Haushalte.
Ab 1865 wurde die oberflächlich ausgetretene Farbkohle zu der bekannten Malerfarbe „Kasseler Braun“ verarbeitet.
Mitte des 20. Jh. ersetzte das Erdöl die Kohle, so dass die Zeche Gahrenberg 1970 schließen musste.

Tafel "Die Zeche Gahrenberg"

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