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verlauf

Das Kloster Helmarshausen

Krukenburg mit Johanneskapelle

Steinbruch am Carlsplatz

Das jungstein-
zeitliche Erdwerk auf dem
Eichenberg

Das Winterlager Karls des Großen
in Herstelle

Die
Stadtwüstung Neustadt Helmarshausen

Krukenburg mit Johanneskapelle

Auf diesem Berg oberhalb der Stadt Helmarshausen befinden sich die Ruinen der Johanneskapelle und der Krukenburg. Von der einstigen Burganlage sind die Ringmauer, der vorgelagerte Burggraben, der Bergfried und Reste eines Wohngebäudes („Paderborner Haus“) erhalten. Kellerräume eines zweiten Gebäudes („Abtshaus“) liegen im Südosten. Der Bergfried ist heute als Aussichtsturm begehbar.
Die Johanneskapelle wurde 1126 geweiht. Ihr Vorbild ist die Grabeskirche in Jerusalem über dem Grab Christi. Zum Nachbau der Grabeskirche gehörte auch eine Nachbildung des Heiligen Grabes in der Krypta.
Die Burganlage wurde etwa hundert Jahre nach der Johanneskapelle rings um die Kapelle gebaut. Die Krukenburg wird 1220 erstmals erwähnt.

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