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Riesenstein

Der etwa ein Meter hohe Steinblock – von den Guntershäusern "Riesenstein" genannt – wurde 1937 von Lehrer August Boley wiederentdeckt und in der Nähe seines ursprünglichen Standorts aufgestellt.
Einen einzeln errichteten, mehr oder weniger großen Steinblock bezeichnet man als Menhir (bretonisch men = Stein, hir = lang). In einigen Fällen fanden sich Menhire im Eingangsbereich von Kollektiv- bzw. Großsteingräbern. Diese Gräber erbauten Bauern der Wartbergkultur (3500 – 2800 v. Chr.), einer Epoche der Jungsteinzeit. Man vermutet daher, dass die sechzehn aus Nordhessen bekannten Menhire – darunter auch der "Riesenstein" von Guntershausen – in dieser Zeit aufgestellt wurden.

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