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Heiligenborn
und Pfaffeiche

Heiligenborn und Pfaffeiche

Der Heiligenborn ist eine Quelle am Burgberg. Ihr Wasser soll besonders wohlschmeckend sein und heilende Wirkung besitzen.

1883 richteten Mitglieder des Gertrudenstifts den Platz um die Quelle her, stellten Bänke auf und umzäunten das Gelände. Konrad Stern, Pfarrer am Gertrudenstift, füllte das Wasser in Flaschen ab und verkaufte es auf dem Markt in Kassel.
Die Anlage verfiel mit der Zeit bis Bürgermeister Konrad Gück sie 1932 mit dem freiwilligen Arbeitsdienst wieder herstellen ließ. Es gab einen Teich, Bänke und Lauben.
Heute ist von der Anlage am Heiligenborn nichts mehr geblieben und die Quelle ist gefasst.

Pfaffeiche

Der Wald am Langenberg ist seit 1879 im Privatbesitz der Wald­interessenten. Für das 485 ha große Gebiet beschäftigten sie eigene Förster und Wald­arbeiter. Erster Förster wurde 1881 Karl Franz Pfaff (1857 – 1941) aus Elmshagen. Zu seinem 50-jährigen Dienstjubiläum und zum Dank für seine Verdienste pflanzten die Waldinteressenten 1931 die „Pfaffeiche“.

Tafel Heiligenborn und Pfaffeiche

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