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Gertrudenstift

1877 erwarb die Vorgängerin der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) das Jagdschloss des Prinzen von Hanau bei Großenritte, das sich noch im Rohbau befand. Als Stifterin wurde die Witwe des letzten Kurfürsten, Gertrude Fürstin von Hanau, gewonnen. Nach dem Ausbau bezogen die ersten Heimbewohner das "Schlösschen".

1966 wurde der dringend benötigte Erweiterungsbau bezugsfertig. 1972 musste das Jagdschloss wegen Baufälligkeit abgerissen werden. An seiner Stelle entstand ein Neubau mit Kirchenraum. 1988 folgte
ein Anbau am Haupthaus.

Mit der Verabschiedung des Pflegeversicherungsgesetzes 1995 wandelte sich die Einrichtung von einem Altenheim klassischer Prägung in eine spezialisierte Einrichtung für alte und pflegebedürftige Menschen. Den veränderten Bedürfnissen folgte die Anpassung der Baustruktur. In zwei Bauabschnitten wurde ein Altenpflegeheim nach modernsten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen geschaffen.

Tafel Gertrudenstift

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