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Hünstein

Der Hünstein von Großenritte, auch Riesenstein genannt, ist ca. 2,75 m hoch und etwa vier Tonnen schwer. Der Stein, der 1474 erstmals in einer Urkunde schriftlich erwähnt wird, dürfte von Bauern der jungsteinzeitlichen Wartbergkultur (3 500 – 2 800 v. Chr.) hier errichtet worden sein.

Bis 1911 oder 1912 stand er auf dem Acker, als ihn der Bauer unterhöhlte, umwarf und in der Erde vergrub, weil angeblich seine jungen Pferde davor scheuten.

Erst 1932 wurde er vom damaligen Heimatpfleger August Boley wiederentdeckt und ausgegraben. Eine Materialanalyse ergab, dass der Hünstein wohl aus den Hertingshäuser Klippen gebrochen wurde, die etwa 3,8  km entfernt sind.

Tafel Hünstein

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