Strecken-
verlauf der
Pilgerwege

Wallfahrtskirche

Siedlungen
um 1330

Orgelbau in Gottsbüren

Historisch interessante Stätten an
den Wegen

Der Orgelbau

So wie die Wallfahrt im 14. und 15. Jh. Gottsbüren über die Grenzen Hessens und Deutschlands hinaus bekanntgemacht hat, so war es im 18. und 19. Jh. der Orgelbau, der Gottsbürens Namen nicht nur in die deutschen Lande trug, sondern auch in das nördliche Europa und sogar nach Übersee.

Orgelbauer waren die Familien Kohlen, Heeren, Kuhlmann und Euler. Der Beginn reicht in das frühe 17. Jh. und findet sein Ende in Gottsbüren mit dem Umzug des Betriebes nach Hofgeismar im Jahr 1910.

Die heutige Orgel der Gottsbürener Wallfahrtskirche wurde von dem Königlichen Hof-Orgelbauer Euler 1897/98 gebaut. Doch die Orgel konnte erst 1906 – nach der Errichtung eines neuen Glockenaufgangs – in die Kirche eingebaut werden. Eine aufwendige Restaurierung nahm die 1961 gemachten Umbauten und Veränderungen zurück. Im November 2004 wurde die Orgel mit einem Konzert wieder eingeweiht.

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