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Sankt Margarethen-Kirche mit Escheberger Grabkapelle

Das im Kern romanische Bauwerk wurde 1257 erstmals urkundlich erwähnt und in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach umgebaut.
Sehenswert sind der romanische Taufstein und die bemalte Sandsteinkanzel mit Figuren der vier Evangelisten sowie der Gedenkstein für Eckbrecht von der Malsburg († 1609) und seine Ehefrau Anna.

Eine angebaute Kapelle diente seit 1624 als Grablege der Familie von der Malsburg auf Schloss Escheberg. Die Gruft ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts verschlossen, nachdem seit einigen Jahrzehnten keine Beisetzung mehr stattfand. In der Kapelle befinden sich neben den Gedenktafeln der Familie eine Ehrentafel für die gefallenen Gemeindemitglieder in den Kriegen 1813/14, 1870/71 und 1914 – 1918.

Tafel Sankt Margarethen-Kirche mit Escheberger Grabkapelle

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